Posts by Hippo-Sohle

    Es war eine Riesensauerei (staubtechnisch)

    Da kannst Du ja froh sein, daß Du quasi einen "Sommerdrusch" - draußen im freien absolviert hast. Beim typischen "Winterdrusch" - in der Scheunentenne hat das noch ganz anders ausgesehen (Dreschmaschienenfieber!) ... :(


    vom Ertrag möchte ich gar nicht reden

    War "so viel Luft" in den Spelzen ... ?


    das Stroh durch die Hochdruckpresse schicken - in der Scheune ist es sonst ein bisschen voll...

    Wie - biste schon unterm Giebel angekommen mit den Strohgarben ?

    Oder ist die Scheune so klein ?

    Oder dein Viehbestand zu groß ?

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    Das war von mir auch nur so eine Randnote auf schon dagewesene Gedanken zum einsparen von herkömmlicher Energie (Stromerzeugung aus Atom- oder Verbrennungskraftwerken).

    Bei Arbeitsmaschinen benötigt man aber meistens eine gleichbleibende, konstante, und meist recht hochtourige Antriebsleistung, welche über Göpel oder Laufband nur schwer realisierbar ist ...

    Ich würde dahingehend erst mal auf Energiebezug vom "Sonnendach" (Ökostrom ?) und weiterhin den Einsatz eines doch recht guten Elektromotor setzen.


    Göpel(ähnliche) Antriebsmöglichkeiten - unter Verwendung von ausgedienten Autoachsen etc. sind mir aus Versuchen aus den 1980ziger Jahren für Einsätze in s.g. "Entwicklungsländern" bekannt geworden. Wenn ich mich recht entsinne ist auch in der entsprechenden Ausgabe von "StarkePferde" in einem einschlägigen Thema dazu berichtet worden ...


    Das einbringen der Ernte, ob Heu, Grummet, Getreide oder andere Feldfrüchte im kleinen landwirtschaftlichen Betrieb war früher immer eine familiäre Aufgabe, d.h. hier musste alles mithelfen, was mithelfen konnte, damit vor allem die trockenbedürftigen Gaben zügig und ohne Schaden eingebracht werden konnten.


    Und beim "schnellabladen" eines Heu- oder Getreidegarbenwagen's - befindest Du dich in allerbester Gesellschaft, denn das ist über die Jahrhunderte hinweg schon so vielen, durchaus auch erfahrenen Fuhrleuten passiert. Also ärgere dich höchstens über deine(n) selbst gemachte(n) Fehler - und versuche es beim nächsten mal anders zu machen ... ;)

    damit waren die Rungen befestigt, dreimal quer durch das Wagenholz und die Rungennase im Loch, jeweils von vorn und von hinten

    Das ist aber sicher nicht (mehr) die originale und für solche Objekte übliche Befestigungs- bzw. Fixierungsmethode gewesen !!!




    Ein Schraubnagel oder Gewindenagel ist ein Nagel, der statt des glatten Schaftes ein ganz oder teilweise steilesGewinde“ hat. Beim Einschlagen dreht sich der Nagel schraubenähnlich in das Holz und durch die „Gewindeform“ wird ein größerer Auszugswiderstand erreicht. Dieser Nagel findet sich beispielsweise in der Holzpaletten-HerstellungSchraub- oder Gewindenagel


    Hallo Eva.


    Deine Idee mit dem Hintergeschirr finde ich Grundsätzlich gut. Aber der Ausführung des Systems liegt ein Fehler zu Grunde. Dein Brustscheit (Querscheit, Querdeichsel) ist viel zu kurz wenn Du mit jeweils zwei seitlich geführten Aufhaltern agieren willst.

    Beim Pferd funktioniert das durch die Anatomie bedingt, in dem man die beiden Riemen vom Hintergeschirr unter den Bauch vereint und mit einem einzelnen Riemen unter der Brust und zwischen der Vorderbeinen nach vorne zum Kummet und dann zur Deichsel geht. Das funktioniert dann auch zur Deichselspitze hin - ob mit Brustscheit oder auch ohne.

    Beim Rind ist das so, anatonisch bedingt nicht möglich (Wamme). Hier könntest Du aber mit zwei seitlich, außen am Körper vorbeigeführten Aufhalteleinen (Riemen, Ketten) zu einem Querscheit gehen, welches jedoch so breit sein muß, daß deine Aufhaltleinen nicht permanent am Bauch oder anderswo reiben. Im Idealfall sogar eigentlich ein größeres Brustscheit mit zwei einzeln beweglichen Waagteilen für jedes Zugtier. Das setzt allerdings eine nach vorne längere und in der höhe nur begrenzt bewegliche Deichsel voraus.

    ... ist als Kraftfutter wirklich gut. Durchwurzelt sehr schön unterschiedlich den Boden und das Getreide hat was von den Wurzelbakterien.

    ... jedes Jahr ein paar Hektar Gemenge zum Drusch.

    Was bis Mitte des 20. Jhd. noch weit verbreitet, auch in kleineren Wirtschaften angewandt, ging in den folgenden Jahrzehnten rapide verloren - als ob's die Bauern (in -D-) vergessen hätte - kommt jetzt so langsam wieder zum erwachen ...

    So langsam kommt man auch in Deutschland drauf, daß es auch hier Rinderrassen gibt, die mindestens genau so gut (Vermarktbar !) sind, wie Argentinisches-, Texanisches-, oder Asiatisches Rindfleisch.

    Mann muß es den Leuten (Verbrauchern) nur richtig erzählen ... ;)

    Getreide- und Hülsenfruchtgemenge z.B. konnten zu Zeiten, als noch mit Dreschmaschinen gedroschen wurde, von guten, meist großen Lohndruschmaschinen über den (vorhandenen) Sortierzylinder recht gut voneinander getrennt werden.

    Tcha ...

    Denn hier wird man gegen einen großen Lobbyistenverband (DBV) und seine Streiter antreten müssen. Und die Fäden dieses Verbandes reichen weit !


    Der Deutsche Bauernverband ist eine der mächtigsten Lobbyorganisationen, die es in der Bundesrepublik gibt. Ein Grund dafür liegt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Lebensmittel waren knapp und Landwirte wichtig.

    Ich hätte die Möglichkeit um 16:13 (langsamer Zug von Wien weg) oder um 16;55 (schneller Zug von Wien weg) einzutreffen, früher geht nicht.

    Wenn Du so, wie angegeben, am Samstag (?) Nachmittag erst in Wien (HbHf ?) abfahren würdest, dann wäre dein Ankommen in > 03249 Sonnewalde, OT. Großbahren , Dorfplatz 14 < laut Google Maps Routenplaner "Schiene" ja erst nach etwa 14 Stunden [ [Blocked Image: https://maps.gstatic.com/mapfiles/transit/iw2/7/rail2.png]ICE - [Blocked Image: https://maps.gstatic.com/mapfiles/transit/iw2/7/rail2.png]ICE - [Blocked Image: https://maps.gstatic.com/mapfiles/transit/iw2/7/rail2.png]RE10 - [Blocked Image: https://maps.gstatic.com/mapfiles/transit/iw2/7/de-berlin-bvg-bus.png]595 ].

    :rolleyes:

    Mit- Fahrgelegenheit(en) zum Zugrindertreffen 2019


    Hallo verrücktes Rindervolk ;)


    Ich bin angehalten, hier den (weiteren) Anstoß zu eröffnen, sich bei Zeiten (also jetzt schon !) mit den Gedanken zu befassen:


    - wie komme ich da am besten hin ?



    Öffentlicher Personen(nah)verkehr dürfte nicht so ganz unumständlich sein - (wie mir zugeflüstert wurde ... X/

    So werden sicher einige (viele) aus Süd- und West ..... sich wohl mit dem Gedanken einer PKW Reise befassen.

    Einige haben das schon getan:


    - z.B. der hohe Westerwald

    - so weit mir jetzt bekannt ist mit ca. 6-7 Personen mit mind. 2 PKW, wo ich mich wohl noch mit anschließen werde.


    So, jetzt seit "ihr" dran, euch zu vernetzen, damit möglichst wenig "Einpersonenautos" dort hin unterwegs sein werden und dadurch "unsere Ökobilanz" einigermaßen im Rahmen bleibt ...:)