Posts by Victor

    Ach ja - lang anspannen- durch verlängern der Zugstränge bzw. eine leichte Kette bzw. ein Seil / Gurt zwischen Ortscheit und Zughaken am Häufelpflug erleichtert etw as die Handhabung selbigen.

    Hallo Hippo,

    das ist ein super Hinweis!! Das hatte ich jetzt nicht bedacht, Danke!

    Viele Grüße

    Arne

    Meinen Miniacker hatte ich zweimal tief gegrubbert und zweimal tief gekreiselt, eigentlich sollte sich der Häufelpflug so gut durch die Erde ziehen lassen, aber könnte auch sein. Andererseits muss man ja auch seine Sinne beieinander haben, so ganz so einfach, wie ich's mir vorgestellt hatte, ist es nicht, leicht verkantet....ergibt ne andere Richtung.

    Der Häufelpflug geht recht leicht zu ziehen, behaupte ich jetzt einfach, jedenfalls zeigte Victor keine Anzeichen, dass es ihm schwerfällt.

    Wir werden wir in den nächsten Tagen ca. 200 m² Kartoffeln legen lassen und es werden noch ca. 50 m² Zuckermais folgen, die Pflege mit abeggen und häufeln soll mit dem Ochsen geschehen. Den Häufelpflug habe ich schon einmal ausprobiert, geradeaus geht anders..., Pflug in der Spur halten und lenken hat nicht geklappt, da hatte ich mir vom Victor mehr versprochen ;)

    Kann es eventuell auch sein, da ich sonst immer links hinter ihm laufe, er mich hinter dem Pflug nicht sehen konnte und daher die S-Kurven eingebaut hat?

    Na ja, wenn er die Orientierung an den Dämmen hat, wird es schon gehen.

    Schön! und das Wetter passte! Da haben wir ja ziemlich die gleichen Reifenschleppen, wobei sich ein Rind/Zugtier schon schwer tut mit der Schleppe, zwei sind da schon besser, jedenfalls - wenn's mal länger dauert.

    Ich will mal sehen, ob ich nicht einen Striegel zur Grünlandpflege zum Anhängen ans Zugtier basteln kann. Grundsätzlich finde ich den Striegel besser, wenn eventuell auch die Maulwurfshaufen nicht so gut "platt" gemacht werden.

    Dann habe ich auch zwei Fragen, warum hat die Schwarze keine Hörner und, die Hörner der Hellen sind nach oben gebogen (das gefällt mir besser), beim Zeno waren die Hörner so tief. Ist das sehr unterschiedlich bei den Longhorns?

    Das ist schon beeindruckend wie die Rinder funktionieren, so ganz ohne Lenkung. Die Stelle mit dem Leitochsen muss ich mir nochmal ansehen/anhören, der war doch ziemlich frech, habe ich noch nicht ganz verstanden was mit dem ist.

    2008 verendete Rinder in Leer

    2013 ertrunkene Rinder in Stendal

    2018/19 verhungerte Rinder in Thüringen

    2020 verhungerte Pferde in Schleswig-Holstein

    Ihre Naturschutzprojekte sollten dringend mal vom NABU neu überdacht werden!

    Ich finde nicht, dass der Stamm kürzer werden müsste, es sollte das Potential des Tieres schon genutzt werden können.

    Gut, dass das 3PK gestiegen ist, habe ich in HH dann auch gesehen, ein Joch kann ich mir aber nun gar nicht vorstellen, eher noch ein Vollkummet, um die Kraft zu übertragen.

    Da hast Du, bzw. ihr Drei, eine sehr gute Zusammenfassung mit passenden Bildern von unserem Treffen in Volksdorf geschrieben. Dies kann ich sehr gut den Menschen zeigen, die mich danach fragen, was wir da überhaupt gemacht haben.

    Vielen Dank für die Mühe!

    Unseren Exkurs der Rinderarbeit vor Publikum, mit dem weiteren Blick auf den tiergerechten Umgang fand ich ebenfalls sehr gut. Wenn ich ehrlich bin, helfen mir diese Gespräche auch immer wieder mit einem neuen Blick auf mein Tier zu schauen und ihm gerecht zu werden, wobei ich aber ganz klar auch Leistung einfordern will und werde. Der ein und andere Satz von Anne und Astrid bleibt hängen.

    Noch kurz zu Victor, im März steht das erste Ackertraining an.

    Danke für die Bilder Hippo, jetzt wo ich das Bild vom Seiler (Reeperbahn) ansehe, ist mir aufgefallen, dass ich außer Rinder und den "Speisesaal" gar nichts anderes mehr angesehen habe.:rolleyes:

    Schöne Bilder Claudi, vielen Dank für's Teilen! Beim Ansehen kann man schon wehmütig werden - war so ein schönes Wochenende!

    Mein Favorit ist fast das Bild mit den Hühnern und dem Puter. ;)

    Ja, Victor und ich sind auch wieder zuhause gelandet, war schon eine schwankende Angelegenheit, aber alles gut. Ich meine, er sah irgendwie erleichtert aus, als ich ihn ausgeladen habe. Er hat dann auch nur sein Stroh gefressen und Heu und Silage liegen lassen.

    Also, die Amtsveterinärin war da und hat das Gesundheitszeugnis unterschrieben, Auto und Anhänger gecheckt, die Versorgung der Tiere zuhause gesichert, nur für den alten dementen Dackel haben wir noch niemanden, eventuell muss er mit. Ansonsten ist es glaube ich egal, ob man für zwei Tage unterwegs ist oder für länger, Aufwand, ich hoffe für Euch auch. ^^

    Hallo Hippo,

    24 Monate Mastzeit für den Jungbullen ist schon zu lang, 18 höchstens 20 Monate. Wir können eigentlich nur den JB einigermaßen absetzen. Für Ochsen oder Färsen ist der Preis so gering, dass sich eine Erzeugung in Deutschland nicht lohnt, vielleicht noch Spezialisten. Färsen und Ochsen sind in Italien und Frankreich mehr geschätzt und weibliche Absetzer gehen zur Mast oft in den Süden.

    Was meinst Du mit Silagewasser?