Holzrücken mit Victor

  • Holzrücken mit Victor am Hang, leider wird er bergrunter gern etwas schneller, da werde ich noch mehr dran arbeiten, ausserdem muss ich auch mehr auf die Sicherheit achten beim Anhängen der Last, ich weiß. Das Video ist nun wahrscheinlich zu lang geworden, ich hätte die langen Wege rauslassen sollen. Aber es zeigt auch, dass er ganz gut funktioniert, mein Ochse. Aber auch, dass wir irgendwie jedes Mal mit Bruch aus dem Wald zurückkommen, für mich ein echtes Problem, geeignetes Geschirr zu finden.


  • Das Video ist nun wahrscheinlich zu lang geworden,

    Quatsch, Ochsenfilme können garnicht zu lang werden.


    Zitat


    leider wird er bergrunter gern etwas schneller

    MAcht er das nur Bergrunter oder auch sonst bei schwerer Arbeit? Junge und /oder temperamentvolle Tiere versuchen manchmal, die schwere Arbeit schnell hinter sich zu bringen.

    Bei meinen Kühen ist das oft die ersten 1 oder 2 Jahre eine Tendenz. Sie lernen beim Arbeiten mit der Zeit von alleine, daß langsameres Arbeiten auch Vorteiel hat (ich muß das auch noch lernen).

  • :thumbup:die Astrid hat schon alles gesagt was mir durch den Kopf gegangen ist; gut Ding will Weile ...


    Aber auch, dass wir irgendwie jedes Mal mit Bruch aus dem Wald zurückkommen, für mich ein echtes Problem, geeignetes Geschirr zu finden.

    sach ich doch alleweil; der Phillippe Kuhlmann arbeitet einzelne Ochsen im Holz mit Vollkumt (Vorsicht, das ist nicht das selbe wie ein Vollkumt für Pferde)



    so in der Art, nur der Zugpunkt muß höher als hier

    Joch ist für einzelne auch ok, dann aber immer mit Hintergeschirr, weil es sich sonst gern dreht (je weiter die Jochseiten ausladen desto übler wird das); der Tim Harrigan macht hier vor wie es geht:




    ps:

    wir standen mal vor einem ähnlichen Wasser, erst hat der CB das gelöst wie Deiner, nach ner Weile hat ers anders gemacht


    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

    2 Mal editiert, zuletzt von marieclaire ()

  • Gibts den Charli noch und wie alt ist er jetzt eigentlich?

    R.I.P. am 9.5.2014 um 10.00Uhr mit einer Semmel im Maul ...

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • Weil ich immer mal wieder drüber nachdenke, auch mal einen Ochsen zu behalten, mich aber abschreckt, daß sie oft eher als Kühe Gelenkprobleme bekommen und deshalb oft noch weniger alt werden, höre ich mich gerade mal um:
    Wie alt ist er geworden und waren die <knochen das Problem (oder eher der Kopf?)

  • Das genau interessiert mich auch, wie alt können die Ochsen werden, bevor sie aus welchen Gründen auch immer abgehen müssen? So wie ich es jetzt öfter gehört/gelesen habe, sind es wohl eher Gelenkprobleme, Arthrose! 6 bis 8 Jahre finde ich zu früh, dafür, dass wir auch recht viel Arbeit und auch Herzblut reinstecken. Sind leichtere Rassen weniger gefährdet. Victor ist jetzt drei Jahre alt und wiegt jetzt nach der Waage 950 kg. Ich meine, unser Turnierpferde haben doch deutlich höhere Belastungen wegzustecken und gehen erst mit 8 bis 9 Lebensjahren ihre ersten schweren Prüfungen.

  • ganz schön wenig Kommunikation hier untereinander..... :(

    stimmt, bowman ...


    der CB wurde knapp 8 Jahre bei guten Gelenken; der Zeno ist aktuell auch knapp 8 Jahre alt hat definitiv vorn beidseits Arthrosen; Bill und Pankratz sind noch zu jung ...

    Hanna, knapp 8 Jahre, läuft gut, Hedda und der Rest der Crew sind noch zu jung ...

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  • Früher war eben nicht alles schlecht, und ein Ochse war definitiv ein Zweinutzungstier. ;)

    Das Fleisch kann locker mit Kobe-Beef mithalten, wie dieses Bild aus den USA zeigt:

  • Was zeigt denn das Bild? Kobe oder älterer Zugochse oder beides im Vergleich?


    Ich hatte bisher immer nur Kühe,

    Auf der Domäne z.Z.:

    Emma ist mit 11 z.Z. die älteste und fängt langsam mit Arthrose an, man merkt aber schon seid 2 Jahren, daß sie leistungsschwächer beim Ziehen wird, jetzt wird sie (mit KB) leider nicht mehr tragend. Sie hatte 8 Kälber (das letzte vor einem Jahr).

    Emilia, auch Rotes Höhenvieh (RHV) ist 9, hatte 7 Kälber, ist wieder tragend und läuft noch sehr gut

    Lilli, Schwarzbuntes Niederungsrind (DSN), ebenfalls 9 Jahre, 7 Kälber, läuft auch noch sauber (hatte als Kalb hinten einen Beinbruch, der gegibst wurde, bisher ohne Spätfolgen)

    Davor gab es Luci, ebenfalls (DSN), wurde 13 Jahre als mit 10 Kälbern, in den letzten 2 Jahren Arthrose, die war neben Euterproblemen auch der Hauptabgangsgrund.


    In Pabsthum sind die 4 Kühe 3- 6 Jahre alt, mit 1-3 Kälbern.


    Alle werden als Mutterkühe gehalten und nur zeitweise für Eigenbedarf oder bei Euterproblemen gemolken.


    Ochsen habe ich noch nie länger als bis 4 Jahre behalten, spätestens dann sind sie (meist als Zugochsen im weitesten Sinne) verkauft worden. Evas Lothar (DSN) war einer der ältesten, im Tierpark Warder gab es sein großer Bruder, der 9 oder 10 Jahre alt wurde, Arthrose war ebenfalls der Abgangsgrund.


    Die kürzere "Nutzungsdauer" ist leider einer der wenige Nachteile von Rindern gegenüber Pferden.

  • Was zeigt denn das Bild? Kobe oder älterer Zugochse oder beides im Vergleich?

    Natürlich Zugochse, der Schimmel im Hintergrund

    Die kürzere "Nutzungsdauer" ist leider einer der wenige Nachteile von Rindern gegenüber Pferden.

    der scheinbare Nachteil wird kompensiert durch geringere Anschaffungskosten und die unkompliziertere Zweitnutzung.

    Einmal editiert, zuletzt von bowman ()

  • Die kürzere "Nutzungsdauer" ist leider einer der wenige Nachteile von Rindern gegenüber Pferden.

    Mir sagte mal ein alter Bauer, der bis in die 90er nur mit Pferde gearbeitet hat:

    Der Vorteil der Kaltblüter war, sie konnte man ein Jahr früher an die Arbeit bekommen als die Warmblüter, also mit zweieinhalb Jahren. Dafür haben die Warmen länger gelebt, und waren 12-Jährig noch nicht "fertig".

    Rinder werden doch auch schon früh gearbeitet? Wie alt würde ein Rind ohne "Nutzung"?

    Ok, die Tiere werden heute wohl auch nicht mehr so beansprucht wie früher. Oder war damals die Lebenserwartung noch niedriger?

  • Ok, die Tiere werden heute wohl auch nicht mehr so beansprucht wie früher. Oder war damals die Lebenserwartung noch niedriger?

    Mit gut sieben Jahren wurden Ochsen zur Mast aufgestellt. Da wurde die "natürliche" Lebensspanne nicht ausgelotet.

  • Bo, wie alt wurde der Schimmel? Und was war der Schlachtungsgrund?

    Wie alt würde ein Rind ohne "Nutzung"?


    Ich denke nicht, daß die Arthrosen von der "Nutzung" (Arbeit) kommen,.

    Und was wäre "natürlich"?


    Ochsen gäbe es in der Natur nicht.

    Wenn ein Wildrind alt wird (Kaffernbüffel z,B.), wird es gefressen.

    Entwerder, weil es nicht mehr schnell genug wegrennen kann von Raubtieren, oder von Innen von Parasiten (Viren, Bakterien).


    In dem Film "Old Partner" der Ochse soll ja 30 Jahre alt gewesen sein.

    Das würde ich persönlich nicht so weit kommen lassen.


    Wir fütternm die Tiere, weil sie sich in Gefangenschaft nicht selbst versorgen können.

    Ich nehme ihnen die Möglichkeit eines vergleichsweise schnellen (allerdings nicht angstfreien Todes) durch Raubtiere, dann fühle ich mich auch Verantwortlich für Ihren Tod und muß selbst entscheiden, wann es "an der Zeit ist".


    Es gibt auch Leute die sagen, daß man Menschen ja auch nicht erlöst, man Tiere also auch in Würde sterben lasssen kann.

    Das kann ich respektieren. Es wäre für mich und meine Tiere aber keine Option.

  • atsridmasson

    das hört sich jetzt wie eine Rechtfertigung von dir an, aber das war nicht das, was ich meinte.


    DARAUF wollte ich hinaus:

    Die kürzere "Nutzungsdauer" ist leider einer der wenige Nachteile von Rindern gegenüber Pferden.


    Pferde die zu früh angeritten werden und dann auch noch "Turnier" gehen müssen, laufen auch eher die Gefahr, daß sie Arthrose und andere Knochenkrankheiten bekommen.

    Darum: würde eine Kuh länger gesund bleiben, wenn mit der körperlichen Ausbildung drei oder vier Jahre später angefangen würde?

    Die Lieblingskuh des Bauern, von dem wir unseren Stall gepachtet haben, soll fast 20 Jahre geworden sein (definiere "fast"). Natürlich gab es für sie keine Raubtiere, höchstens die die ihr Futter weggefressen haben, und durch die med. Versorgung gab es auch keine Parasiten.

    Und sie hat Jahrelang nutzlos gelebt, keine Kälber also keine Milch.

  • und jetzt die Gretchenfrage; ist das Hormon behandeltes Fleisch? die USA spritzen doch ihre Fleischlieferanten spätestens im feedlot

    Bezieht sich die Frage auf die von mir eingestellten Bilder ?

    Wenn ja: Davon ist ja wohl kaum auszugehen, da die beiden Ochsen 1. als Kälber trainiert wurden und daher ihr Hauptnutzungszweck früh festgelegt wurde und sie 2. dadurch nie ein feedlot gesehen haben.

  • Hallo Victor,

    vielen Dank für das Video! Ich habe keine wirkliche Erfahrung in der Arbeit mit Rindern, stelle mir aber gut vor, dass man mit ihnen auch gut Holzrücken könnte. Gerade das weniger hektische Verhalten kann ein Sicherheitsvorteil sein. Vielleicht hat man in Deutschland Holzrücken immer mit Pferden gemacht, weil diese im Winter in den Höfen im Überschuss herumstanden und Beschäftigung brauchten - ein willkommener Nebenerwerb der Pferdehalter. Da war die Ochsenleistung vielleicht nicht so als Zusatzleistung gefragt.

    Da ich ein wenig Erfahrung im Holzrücken mit Pferden habe, möchte ich beim Thema Sicherheit einhaken: Das Einhaken der Last ist bei den Pferden (und wohl bei allen Zugtieren, nicht nur beim Holzrücken) der Moment der größten Gefahr! Du stehst gebückt mit schlechter Sicht zum Tier zwischen Zugtier und Baumstamm, wenn das Zugtier plötzlich (Unvorhergesehenes heißt so, weil man es nicht vorhersieht - es kann immer passieren) losgeht. Deine Finger sind mit den Zugsträngen und -ketten zusammen und werden gequetscht, gerissen usw. und Deine Beine sind in nächster Nähe der Last und Dein gebückter Körper wenig bereit zum Wegspringen. Ich verstehe zum Beispiel nicht, warum Du erst den Schwengel (Ortscheid) an die Kette zum Baum hängst und dann erst die Zugstränge links und rechts am Schwengel befestigst. Ich kenne es so, dass die Zugstränge immer am Schwengel befestigt sind und auch so vom Tier durch den Wald geschleppt werden (Neuerdings setzt sich eine Technik durch, die mit Gummibändern das Ortscheid höher hält, wenn keine Last drauf ist - "Schwebeortscheid"). Damit fummelt man "am Baum" nicht mehr rum. Die Verbindung zwischen Zugtier und Last wird erst im letzten Moment möglichst einarmig (damit man in der anderen Hand die Leine zum Tier unter Kontrolle hat) mit ausgestrecktem Arm (um mit den Beinen möglichst weit weg zu sein) hergestellt, indem der Ring am Ende der Kette zum Baum mit dem Haken am Schwengel verbunden wird (im Idealfall wie durch einen kleinen Ringwurf über ein paar Zentimeter). So ist es ja auch bei landwirtschaftlichen Geräten.

    Du gehst bei Deinem Vorgehen (ca. ab Min 4:45 ), nachdem Du den rechten Zugstrang am Schwengel befestigt hast, sogar zwischen Tier und Last hindurch, um dann auf der linken Seite festzumachen (das darf man auch beim einfachen Kutschefahren, Pflügen, Eggen nicht). Wenn das Tier in der Sekunde loszieht, schnellt der rechte Zugstrang mit Schwengel hoch, Du fällst wahrscheinlich hin und der Baumstamm rutscht "irgendwie" über Dich oder hoffentlich nur Teile von Dir drüber. Oder gibt es einen Grund für Deine Reihenfolge? Ich verstehe nicht, warum Du den Schwengel überhaupt jedesmal abmachst und selber schleppst. Meiner Meinung nach ist das auch überflüssige Arbeit, für die man ja eigentlich das Tier nutzt. Wenn das Zugtier einen Baumstamm durch den Wald schleppen kann, dann kann es in Leerfahrt erst recht den "leeren" Schwengel (mit dran hängender Kette) durch das Laub, die liegenden Äste usw. bis zum nächsten Baumstamm ziehen. Wozu soll der schwache Mensch das Zeug schleppen?

    Der zweite Punkt, wo ich echt den Atem angehalten habe, ist ungefähr ab Min. 2:50: Mit einem Pferd als Zugtier wärst Du da für einige Sekunden in echter Lebensgefahr gewesen. Man steht nie! nie! nie! im Winkel, der von der Last und dem Tier mit Zugstrang gebildet wird. Aus Sicherheitsgründen hättest Du spätestens in der Stellung, als der gezogene Baumstamm im rechten Winkel zum bereits liegenden war (besser schon vorher bei Min 2:50) , ruhig und konzentriert die Seite wechseln müssen (über den Baumstamm rübersteigen; im Stand ! - cooler ist natürlich lässiges Drüberhüpfen ohne anzuhalten, aber das überlasse ich den Profis), um auf der Außenseite zu sein. Die Last muss immer von Dir weggezogen werden, nie auf Dich zu. Es kann hundertmal gutgehen... aber gerade im Wald kann man auch stolpern und dann nicht mehr flink weghüpfen.

    Jetzt ist diese Darstellung meiner Bedenken länger geworden, als ich eigentlich wollte, aber man muss wirklich daran denken, dass Holzrücken ziemlich gefährlich sein kann und sehr häßliche Unfälle passieren. Man sollte unbedingt vorher bei einer Könnerin in die Lehre gehen. Es gibt im Pferdebereich Kurse dazu, die meiner Meinung nach den Besuch lohnen.

    Viele Grüße von Karsten

  • Jetzt ist diese Darstellung meiner Bedenken länger geworden, als ich eigentlich wollte, aber man muss wirklich daran denken, dass Holzrücken ziemlich gefährlich sein kann und sehr häßliche Unfälle passieren. Man sollte unbedingt vorher bei einer Könnerin in die Lehre gehen. Es gibt im Pferdebereich Kurse dazu, die meiner Meinung nach den Besuch lohnen.

    das passt schon, weil

    ausserdem muss ich auch mehr auf die Sicherheit achten beim Anhängen der Last, ich weiß.


    mein Fehler, mein Augenmerk war beim Viktor, was und wie er es macht ...


    ja, das Ortscheit bleibt gern hängen; ein kurzes Seil oder eine Kette (am Ortscheit befestigt) die man in der Hand hält und an dem man anzieht bevor es wieder festhakt wäre auch eine Lösung

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • noch ne andere Alternative:



    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • Ja, das ist so ein Schwebeortscheit.

    Nach meinem Geschmack ist aber das Hängenbleiben des Ortscheites bei "Leergängen" ein eher kleines Problem. Es wird lästig, wenn sehr viel Äste und starkes Reisig "am Stück" In einem Wald herumliegen. Nach einem Sturm oder nach einer Durchforstung vor wenigen Jahren, wo noch viel unverrottetes Material herumliegt, aber dann ist alles anstrengend, auch das Ziehen der Stämme bzw. das Nebenherlaufen durch so ein Gestrüpp. Da legt man sich auch als Mensch gern ´mal auf die Nase. Im Normalfall oder in "ordentlich gefegten Forsten", wie auf dem Bild oben, ist es doch kein Problem.

  • Ist schon richtig, dass ich's (noch) nicht gut gemacht habe! Und tatsächlich, der Holzrückekurs über fünf Tage fängt kommenden Montag an. Danach bin ich bestimmt auch voll motiviert, ich hoffe Victor auch;).

    Zum Ortscheid, aktuell brauche ich noch beide Leinen. um den Ochsen am Hang rückwärts zu richten.

  • Zum Ortscheid, aktuell brauche ich noch beide Leinen. um den Ochsen am Hang rückwärts zu richten.

    weil ich es auch beim 3. Lesen nicht versteh: was hat das Ortscheit mit den Leinen zu tun?

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • aah, jetzt ist der Groschen gefallen

    danke! ich dachte das Ortscheit hat er eh in der Hand ... :/

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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