Deutsches Schwarzbuntes Niederungsvieh beim diesjährigen Brandenburger Erntefest

  • Wie schön!


    Die scheinen ziemlich entspannt zwischen den ganzen Menschen an den Leinen zu gehen, Klasse!


    Auch ein Sieltec Fan gegen alle Traditionalisten?


    Kommen die Färsen gut mit dem Holz zum Aufhalten vor den Kummeten zurecht?


    Wozu sind die Kühe sonst noch da, wollt Ihr die mal melken?


    Viel Erfolg Weiterhin!

  • Hallo Astrid,
    das Sieltecgeschirr habe ich aus meinem Pferdegeschirr umgebaut und wie bei den Pferden gute Erfahrungen gemacht.
    Das Querholz zum Aufhalten hat sich nicht bewährt - es verhaken sich doch schon mal die Kumte oder Leinen darin.Ich habe es inzwischen abgebaut und bremse mit der am Wagen befindlichen Klotzbremse.
    Die Färsen wurden im August besamt und sollen als Mutterkühe gehalten werden.
    Bis bald!

  • Das Querholz zum Aufhalten hat sich nicht bewährt - es verhaken sich doch schon mal die Kumte oder Leinen darin.


    Der Koloman Prem benutzt das "Brustscheit" wohl mit ganz gutem Erfolg bei seinen Pinzgauer Ochsen. Er fährt allerdings auch mit "Stirn-Einzeljoch", da kann sich groß nichts am Kummet verfangen ...


  • hat jemand Zugang zur Deutschen Sattlerzeitung , 1896, Nr. 10 ?
    dort hat es einen Aufsatz darüber mit Abbildung zu diesem Brustscheit mit Ochsen in Nackensielen

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • Hallo,das Aufhaltesystem hat,wie bereits gesagt,nicht funktioniert.Es war nicht am Kummt sondern an dem Brustscheit (Querholz) befestigt.
    Der Wagen ist ein Marktwagen mit Klotzbremse,ca. 2,60 m lang und etwa 100 J.alt.

  • Hallo,das Aufhaltesystem hat,wie bereits gesagt,nicht funktioniert.Es war nicht am Kummt sondern an dem Brustscheit (Querholz) befestigt.


    Hier liegt wohl ein Denk-, oder Schreibirrtum vor !?
    Das Brustscheit war an den Zugtieren über den Halsriemen befestigt.


    Das ist auch bei Rindern - bedingt durch deren Anatomie gegenüber den Equiden - bei Kummtanspannung nicht sonderlich gut zu gestalten.
    Auch wenn man sich die Beschreibungen und Darstellungen der hier gezeiten, s.g. "Vollkummte" > http://www.zugrinder.de/de/vollkumt.html < für Zugrinder anschaut, kann man an keinem der hier gezeigten eine Aufnahme für die Befestigung der Koppel-/Aufhalteketten oder eines Brustscheites erkennen. Bei Equidenkummten ist die jedoch quasi obligatorisch. Dort ist eher der Halsriemen ein Relikt aus füheren Zeiten, welcher sich vor allem in Gegenden mit überwiegender Sielenanspannung bis heute gehalten hat.
    Duch die - anatomisch bedingt notwendige, bewegliche Bauweise der Rinderkummte, ist ein Aufhalten über das Kummt ohne daß dieses dabei stark von der Schulter weggezogen und dabei auch verrutscht und verdreht wird nicht möglich. Hier bleibt wohl nur der Halsriemen als geeignet verwendbares Medium. Da aber der Sitz des Halsriemens beim Rind nicht allzuweit vom Sitz der Kummte entfernt ist, kommt es hier durchaus zu komplikationen, wenn ein Brustscheit verwendet werden soll.
    Hier bietet sich dann doch wohl eher die Verwendung des Stirneinzeljoches an.
    Oder man freundet sich mit den Halsjochvarianten aus "Übersee" an ... :whistling:
    Ist wohl bei der Anspannung und in der Anwendung weniger Materialaufwendig (keine zusätzlichen Zugstränge, kein separates Aufhaltesystem, ...), aber Kulturhistorisch eben auch nicht "Einheimisch" ... ;)

  • Weil wir bislang mit dem amerikanischen Halsjoch vor dem Wagen unterwegs waren, (mit Stirnjoch nur vor Pflug, Egge,etc,), wir aber jetzt größenbedingt auf 3PK umsteigen, stellt sich uns das Problem über kurz oder lang auch. Nein, ohne Rückhaltesystem will ich eigentlich nicht auf dem Wagen sitzen, je älter ich werde desto langsamer meine Reflexe ;-) und Rinder können sehr aprupt stehen bleiben ...
    so wenig Platz ist zwischen 3PK und Halsriemen nicht, der ist enger geschnallt und liegt deswegen vorn hinter dem Genick; schaut mal in den alten Bildern vom "Bilderarchiv Rinderanspannung"! da hat's haufenweise Bilder wo der Halsriemen direkt an die (lange) Deichsel geht, aber auch einige mit Brustscheit:


    http://www.rinderanspannung.de/image/qkKiTilLVT4?r=recent_images&o=94
    mit Lang's 3PolsterHalbkumt


    http://www.rinderanspannung.de/image/V8mhTqt2Noo_?r=recent_images&o=110
    http://www.rinderanspannung.de/image/VsmhTqt2yFY_?r=recent_images&o=111
    mit 3PK


    wie ich es endgültig machen werde? mal sehen, zumindest üben wir Hintergeschirr (damit ich die beiden Streihanseln hinten zusammenhängen kann :whistling: )

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • Genau, ist blöd, wenn die Rinder in einem so wichtigen Punkt auf uns langsam reagierende Menschen angewiesen sind.
    Halsband ist keine optimale Lösung, aber besser als NUR unserer Bremserei.
    Schon manch einer hat sich Gedanken um andere Lösungen beim zweispännigen Kummetgespann gemacht. Da gabs schon mal Diskussion im Forum zu...

    Erstes Bild: Spielraum zwischen Halsband und Kummet


    Zweites Bild: Deichsel sollte lang genug sein. Im Entspannten Zustand (kein Zug, kein Druck) sollte die Deichselspitze ( und damit die Befestigung der Ketten zum Halsband) noch bis vor das Kummet reichen, mindestens bis zur Höhe der Halsbänder (also länger als beim Pferd).
    Die Ketten oder Stricke zu den Halsbändern sollten dann weder nach vorn noch nach hinten zeigen. Sie werden beim schiebenden Wagen nach vorn gedrückt, unter Zug zieht die Deichseln sie nach hinten, den Spielraum brauchen sie dann und auch unter Zug sollten die Stricke, Riemen oder Ketten vom Halsband dem Kummet nicht in die Quere kommen.
    Verbessert mich bitte, wenn ich falsch liege!
    (Hallo Eva, das ist übrigens Lothar noch mit 2 Hörnern).

  • so wenig Platz ist zwischen 3PK und Halsriemen nicht, der ist enger geschnallt und liegt deswegen vorn hinter dem Genick; schaut mal in den alten Bildern vom "Bilderarchiv Rinderanspannung"! da hat's haufenweise Bilder wo der Halsriemen direkt an die (lange) Deichsel geht, aber auch einige mit Brustscheit:


    Da Equiden aber einen anderen, höher aufgesetzten Halsansatz, und somit eine andere Winkelung der Halswirbelsäule haben, ergibt sich hieraus eine etwas andere Situation zwischen Kopf und Brust.
    Daß dort, je nach einzelnem Individuum mal etwas mehr, mal weniger Zwischenraum vorhanden ist, wird deutlich an dem Bild mit dem roten Rindvieh von "atsridmasson" und den Bildern aus dem Archiv, vor allem dem mit den beiden Ochsen vor der zweirädrigen Karre.
    http://www.rinderanspannung.de/image/VsmhTqt2yFY_
    Bildbeschreibung:
    Ochsengespann aus dem Schwarzwald im Karrengeschirr (nach H. Steinmetz) mit einem Dreipolsterkummet.

    Dabei kann man deutlich erkennen, daß die Anspannungs- bzw. die Deichsellänge für ein funktionierendes Aufhalten eine wesentliche Rolle spielt.


    Dies scheint mir - anhand der hier von "juergen" eingestellten Bilder dort nicht gegeben gewesen zu sein ?
    Hier war/ist möglicherweise die Deichsel zu kurz oder die Rinder waren vll. zu lang eingespannt ?
    Dadurch hat sich womöglich auch das Brustscheit am Kummet verhangen und die von ihm geschilderten Komplikationen mit Verursacht.
    Hier erinnere ich an die Kritik von Herrn Minhorst:


    http://www.zugrinder.de/de/ter…ugrindertreffen-2014.html

    Zitat

    Bei Aprilwetter wurde nicht nur die Anspannung diskutiert,


    anlässlich des Zugrindertreffens im Februar d. J. im Hesenpark wo er - plädierend für das "Dreipolsterkummet" auch auf die länge der Deichsel zum Aufhalten einging, und warum diese in früheren Zeiten und enger Bauweise der Gebäude/Gehöfte oftmals eigentlich zu kurz waren ... !

    Einmal editiert, zuletzt von Hippo-Sohle ()

  • vor der einachsigen Karre bedeutet aber auch (und deswegen das Brustscheit unter der Deichsel) daß mit dem Halsriemen die Deichsel hochgehalten werden muß

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • Zitat

    Oder man freundet sich mit den Halsjochvarianten aus "Übersee" an ...


    Ist wohl bei der Anspannung und in der Anwendung weniger Materialaufwendig (keine zusätzlichen Zugstränge, kein separates Aufhaltesystem, ...),


    Nur mal am Rande: auch beim amerikanischen Halsjoch erleichtern Hintergeschirre den Zugtieren das Aufhalten einer Ladung wesentlich. Nur weil es nicht häufig war, heisst das ja nicht, dass man drauf verzichten sollte. Ich konnte mich nie dafür begeistern, dass Tiere ihre Ladung mit dem Hinterkopf aufhalten sollen.


    Zitat

    Die Ketten oder Stricke zu den Halsbändern sollten dann weder nach vorn noch nach hinten zeigen.


    Da bin ich anderer Meinung. Die Stoßketten sollten meines Erachtens auch im Zug nach vorne zeigen.
    http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.1200-jahre-ossenheim.de/fotogalerie/thumbs/Musch_Fahrt_mit_dem_Kuhgespann.JPG&imgrefurl=http://www.1200-jahre-ossenheim.de/fotogalerie/slides/Musch_Festgottesdienst.html&usg=__d0vzhNhgRo-6xK6rWphcqydoVRc=&h=93&w=124&sz=5&hl=de&start=38&zoom=1&um=1&itbs=1&tbnid=Aek7rZ8He7ff9M:&tbnh=68&tbnw=90&prev=/images%3Fq%3Dkuhgespann%26start%3D20%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26ndsp%3D20%26tbs%3Disch:1
    (Bild 147)
    Aber das habe ich im alten Forum schon mal ausführlich begründet.
    http://www.razyboard.com/syste…er-244287-5937967-10.html

  • Nur weil es nicht häufig war, heisst das ja nicht, dass man drauf verzichten sollte. Ich konnte mich nie dafür begeistern, dass Tiere ihre Ladung mit dem Hinterkopf aufhalten sollen.


    Ebenso verhielt es sich ja auch bei den Pferdegespannen. Hintergeschirr war im landwirtschaftlich- ländlichen Bereich, da ein nicht unerheblicher Kostenfaktor eher selten zu finden, obwohl hier nicht weniger oft und viel aufgehalten und zurückgesetzt werden musste wie das bei den Speditionsfuhrwerken der Fall gewesen ist.


    Da bin ich anderer Meinung. Die Stoßketten sollten meines Erachtens auch im Zug nach vorne zeigen.


    Unbedingt.
    Das heiß ja nicht, daß sie im Zug und in Fahrtrichtung unter Spannung stehen sollen, aber "immer" geschmeidig-locker nach vorn, vor den Zugtieren, sonst läuft der Wagen, bis er den ersten, aufhaltenden Impuls bekommt zu viel und möglicherweise auch mit einem ungehörigen Ruck ins Geschirr.

  • Stimmt,

    Zitat

    Die Stoßketten sollten meines Erachtens auch im Zug nach vorne zeigen

    .


    Deshalb hatte ich ja auch zuerst geschrieben:

    (Deichsellänge) mindestens bis zur Höhe der Halsbänder

    .
    Aber dann hab ich am Schreibtisch einen Denkfehler gemacht: die Stoßkette braucht nur in eine Richtung Spielraum, denn für Kräfte in Zugrichtung ist sie nicht zuständig.


    In der Praxis zeigen die Ketten bei uns schließlich auch nach vorn. Die Deichseln unserer Wagonetten (die für Ponys gebaut wurden) haben wir alle verlängert, weil das sonst nicht möglich ist (Bild 1 & 2).


    Wenn ich mir meine alten Bilder jetzt kritisch angucke, sehe ich auf einigen Bildern (Leiterwagen) zu lose Stoßketten (bzw. zu lange Zugstränge).


    Solche Fehler haben zumindest den Vorteil, daß andere daraus lernen können.

  • Hintergeschirr in Zugstranghaken sollte kein Problem sein (hast es ja schon)

    die Stossketten würde ich nicht am 3PK anbringen wollen weil das 3PK viel beweglicher ist als ein Pferdekumt (einseitige Belastung an der Außenseite, auch beim Pferdekumt gern ein Problem) und im Notfall alles am Nackenriemen (Rücken-/Schwanzriemen) hängt und diese Dinger gehen kaputt. Das Hintergeschirr müßte relativ eng angepasst werden ( und mindestens ein handbreit höher als im Video - alles unterhalb vom Knie schiebt ihnen die Füße weg), um das so gut wie möglich zu verhindern. In den alten 3PKs sind die regelmäßigen Bruchstellen die Befestigung der Lederriemen am Hamenholz und die Gabel vom Rückenriemen gewesen (ohne zu wissen ob diese 3PKs die Last des Bremsens auch zusätzlich aufnehmen mußten).

    ein Brustscheit würde vermutlich den schrägen Zug beim Bremsen in einen geraden ausrichten, dazu brauchst Du aber eine längere Deichsel die vorn weiter heraussteht

    Viel Spaß mit den Jungs!

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • Das mit den Brustscheit hab ich ausprobiert und war gar nicht begeistert. War immer im Weg für die Jungs von der Höhe her. Für Pferde kann ich mir das vorstellen, weil die ihren Kopf höher tragen können. Da ist Wurst ob Deichsel länger oder nicht.

    Das Hintergeschirr sitzt definitiv zu niedrig. Wollte es nicht kürzen vor nächstem Jahr. Wachsen ja noch rein und Bremsen keine Lasten.

  • Mein Eindruck ist erstmal der dass auf die Lederriemen kaum Belastung wirkt beim Bremsen, weil sich ja alles auf einer Linie abspielt: Hintergeschirr übers Kummethacken zur Kette zur Deichsel..

  • Das mit den Brustscheit hab ich ausprobiert und war gar nicht begeistert. War immer im Weg für die Jungs von der Höhe her.

    stimmt, war bei uns auch so; ausgerechnet der Koloman Prem arbeitet aber so (kombiniert mit Stirnjoch) - da gibts irgendwo ein Video dazu; ich hab das allerdings nicht weiterverfolgt, die ganzen Überlegungen sind beim Joch untergeordnet wichtig und beim Einspänner erübrigen sie sich, aber das weißt eh ...

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • Zum zweipännigen Aufhalten bei Rindern hat sich schon manch eine/r das Hirn zermartert. Wenn es da mal eine gute Lösung gäbe, das wäre schön.

    Nach diversen Versuchen sind wir (immer nur im Flachland ungterwegs) auch zum "Aufhalten mit dem Hinterkopf" (Halsband) zurückgekehrt- aber weiterhin unzufrieden.

    Hier der Link zum Koloman Video,


    mit Brustscheid, aber trotzdem übers Halsband



  • wie es funktionieren könnte: mit einer Doppelgabel

    die Australier haben bei ihren Schwerlastwägen eigentlich Doppelgabeln verbaut, damit sich die besser lenken lassen


    so zB.

    https://ixquick-proxy.com/do/s…f5a38e8945029967c1892fd10


    müßte aber auch funktionieren, wenn mittig eine feststehende Deichsel mit außen 2 beweglichen Anzen kombiniert ist, dann muß man nicht alles umbaun

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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    3 Mal editiert, zuletzt von marieclaire ()

  • nur aus dem Netz; der Hersteller hat damals ganz Australien mit diesen schweren Wagen beliefert, also unter "Bennett Wagon Australia" (die Amerikaner verstehen darunter ganz was anderes ;-) ) suchen, oder unter wheat wagon, whool wagon

    noch ein Bild von der Anzenaufnahme

    https://ixquick-proxy.com/do/s…9617ef7a35d506c523f32a6b5

    zumindest von vorn

    https://ixquick-proxy.com/do/s…72d53551333ac531045c96af0

    im Museum (die waren ursprünglich auch so aufgehübscht)

    https://collection.maas.museum/object/208163

    vor allem Bild 3 und 12 (oben rechts die Lupe)

    und noch einer von vorn:

    https://ixquick-proxy.com/do/s…8960d33003a9b14d488f29869

    die Konstruktion für die Anzenaufnahme ist eigentlich die selbe wie bei uns


    zum Größenvergleich:

    https://ixquick-proxy.com/do/s…c716e2fb8fd099fadbc3a8c08

    beachte: Ochsen immer "nur" mit Deichsel, weil Ochsen mit Jochs gearbeitet wurden; diese Wagen transportierten durchaus 30 Tonnen Ladung

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  • wenn Du genau hinsiehst haben die - weil Schwerlastwagen - eine Verbindung zwischen Vorder- und Hinterachse und der Zug vorn setzt an der Vorderachse an ...

    schätze so viel habt ihr nicht dabei

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  • Hintergeschirr an Halsband, Halsband mittels Stoßkette an Deichsel.

    Die Bremswirkung bei einem vollbeladenen Mistanhänger hat mich vor einem äusserst Ernt zu nehmenden Haftpflichtschaden bewahrt.

  • Hallo Bowman

    Aber wieso ist das besser wie die Befestigung an der Kummetkette?

    Hast du Fotos? V.a. auf denen die Ochsen/Kühe gerade wirklich Last Bremsen müssen? und wo man sieht wie die Verlängerung des Hintergeschirrs am Kummet vorbei gelenkt wird?

    Wäre super!

    Eva