Quereinsteiger - will mit Kühen Boden bearbeiten

  • Hallo erstmal :-)


    Freut mich dass es so ein Forum gibt :-)


    Ich möchte kommendes Jahr meinen Selbstversorgertraum in die Tat umsetzten - dazu möchte ich mit 2 Milchkühen pflügen.


    Da ich ein kompletter quereinsteiger bin - freue ich mich über eure Tips und Ratschläge...


    Wie lange dauert es bis ich die Tiere abgerichtet habe? / Wie viel Zeit brauche ich dazu?


    Welches equipment benötige ich?


    Kann das mit Kühen auch gefährlich werden?


    Wie habt ihr das gemacht?


    Ich freue mich schon über eure Antworten


    mfg simon

  • hallo und willkommen,
    sind Deine Rinder auch Quereinsteiger?
    welche Rasse Milchkuh?


    hilft beim Beantworten der anderen Fragen...

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • Wie habt ihr das gemacht?


    Am einfachsten ist es, wenn man schon die kleinen Kälber trainiert, aber man kann natürlich auch noch mit älteren Tieren anfangen ;) trotsdem: um so jünger, um so besser.


    Als erstes muss man Vertrauen zum Tier aufbauen, es streicheln und putzen, notfalls auch mit Futter, aber die beste Variante ist das nicht! Dann muss man es ans Halfter gewöhnen, mit ihm führen üben (nicht nur hiterherlaufen, auch "los" und vor allem "Steh". evtl. auch die schnelleren Gangarten) und es an Autos, Musik etc. und das Gschirr gewöhnen. Wenn das klappt, kann man anfangen, es von hinten zu "steuern", also über lange Zügel, Kommandos oder wie auch immer, ohne das es etwas ziehen muss. ANschließend hängt man kleine und dann immer schwerer werdenede Dinge (Paletten, Autoreifen) hintendran, sodass man dann irgendwann auch auf die Arbeitsgeräte umsteigen kann.




    Kann das mit Kühen auch gefährlich werden?

    kühe haben mal eben das 10fache des Körpergewichts ihres Menschen, da bleiben Unfälle nicht aus. oft wissen die Tiere auch einfach nciht, was noch Spaß und was eben gefährlich ist, und verletzten so oft ungewollt ihre Menschen. Dem lässt sich allerdings mit Erziehung vorbeugen, ausgeschlossen sind Unfälle dennoch natürlich nicht . . .


    Wie lange dauert es bis ich die Tiere abgerichtet habe? / Wie viel Zeit brauche ich dazu?

    Wenn man 3-4x die Woche übt sollte man es in einem halben Jahr schaffen, ist aber natürlich auch vom Einzeltier, dessen "Vorkenntnisse (Bezug zum Menschen) und zu guter letzt vom Trainer abhängig.

  • die Wiebke hat den Werdensgang recht gut beschrieben
    trotzdem noch ein paar Anmerkungen
    beim Pflügen will man keine schnellen Gangarten, ganz im Gegenteil, da wird stetes, langsames Ziehen verlangt
    wenn ihr nach den Vorarbeiten langsam auf Arbeitsgeräte umsteigt, bietet sich eine Hacke an, die läuft leichter, muß aber ähnlich gezogen werden; Grubber ehr nicht, der läuft nicht regelmäßig nach sondern "rupft" manchmal
    wenn es "schnell" funktionieren muß, bleibt beim Führen, das geht einfacher, aber es braucht eine Arbeitskraft mehr
    eine der Kühe (die rechte) muß lernen in der Furche zu gehen, beide geradeaus (letzteres ist nicht nur ein Wollen sondern auch ein Konditionsproblem!)
    der Zugkraftbedarf beim Pflügen sollte nicht unterschätzt werden! hängt naturgemäß vom Boden und der Pflügetiefe ab...
    auch die Entwicklung im Kopf ist wichtig: Jungtiere haben oft noch "gschpassige" Ideen, die vor schwerem Ackergerät weniger prickelnd kommen


    Equipment? was ist denn schon vorhanden zum Arbeiten? wie wollt ihr anspannen?

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • Hallo Liebe Tierfreunde



    Morgen ist der große Tag nach langer Zeit - die zwei Jungen Bullen kommen :-) (Rotes Höhenvieh).



    Sie dürfen im Mittelalterdorf einen alten einachsigen Wagen ziehen und einen mittelalterlichen Pflug ziehen.


    Ab morgen geht die Kennenlernphase los. Ich werde mich jeden Tag mit Ihnen beschäftigen. Bin sehr gespannt wie sich alles entwickelt.


    Ich werde euch auf dem laufenden halten :-)


    Mit freundlichen grüßen
    SMON

  • Quote

    die zwei Jungen Bullen kommen

    Bullen? echt?

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • Ja Bullen - zumindestens noch - ich werde mal abwarten wie es mit den Bullen funktioniert...


    Ansonsten müssen wir Sie trotzdem kastrieren lassen...


    Sie haben sich am ersten tag gleich super in den Stall treiben lassen - und nach einigen Stunden habe ich einen Bullen gleich schon streicheln können.


    Ich freu mich rießig - bin schon gespannt wie alles sich entwickelt


    ich melde mich


    lg SMOONIE

  • als Quereinsteiger als der Du Dich beschreibst:


    sei bitte verdammt vorsichtig mit Bullen:
    wenn die einen Angriff starten tun sie das in Echtzeit und wenn es Kuscheltiere sind verlierst Du auch noch den Vorteil der Individualdistanz! in der Berufsgenossenschaft gibt es genug Berichte darüber ...
    dazu kommt, wenn ein Rind einmal gelernt hat, daß es Dir über ist, kannst Du es noch so oft kastrieren, diese Lerneinheit ist abgespeichert

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


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  • als Quereinsteiger als der Du Dich beschreibst:
    sei bitte verdammt vorsichtig mit Bullen:


    Das würde ich Dir auch mit auf den Weg geben. Hier wäre wohl zumindest die Anwendung von Nasenringen bei der Handhabung Angebracht.


    Vom "Hörensagen" her ist mir bekannt, daß in einem etwa 10 Km entfernten Ort der damalige Halter der Gemeindedeckbullen diese auch zu Spanndiensten verwendet haben soll ?!
    Wie das aber damals, vor wohl heute mehr als 60 ... Jahren im allgemeinen funktioniert hat, darüber ist mir leider nichts genaues bekannt. Es soll, den Schilderungen zufolge aber funktioniert haben ...

  • Das funktioniert auch, nur


    - ich muß sehr viel Erfahrung mitbringen was den Umgang mit Rindern angeht
    - ich muß wissen wie ich anspann (ggf. mit einem Ochsen in der Kombination)
    - ich muß den Kerl vor allem regelmäßig arbeiten (nein, nicht 2x die Woche sondern täglich, und zwar arbeiten)
    - ich muß vor allem einschätzen können wann es Zeit wird mich von einem Bullen zu trennen, bevor was passiert

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • Es ist hier ja noch keinerlei Aussage darüber gemacht worden, wie ALT die Bullen sind. Mein 3monatiger ist auch ein Bulle, noch 2 Tage ;)

    Edited once, last by primodonno ().

  • 3 Monate? dann isser ein Fresser ;-)

    "Aber ich kann nicht so tun, als wüsste ich nicht von dem Leid der Menschen, die hier Zuflucht suchen." Sarah Connor, 15.10.2015


    "Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in Eurem Lande, den sollt Ihr nicht bedrücken. Er soll bei Euch wohnen wie ein Einheimischer unter Euch, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst." 3.Buch Mose

  • 3 Monate? dann isser ein Fresser ;-)


    Mag ja sein. Aber Fresser ist geschlechtsneutral (und das ist er auch noch am Donnerstag). Ich weiß ja nicht, wie vertraut Smoonie mit den Begriffen ist.


    Deshalb finde ich, sollte hier zuerst einaml das Alter der "Bullen" genannt werden, bevor wir - sicherlich gut gemeinte - Ratschläge geben.

  • Hallo Liebe Leut


    Aalso nun meld ich mich mal wieder.


    Die Bullen sind schon über ein Jahr alt.
    Die beiden sind in einem abschließbaren Unterstand untergebracht welcher umgeben ist von einem Weidezaun.



    Was bisher geschah: Vertrauen aufgebaut durch streicheln zum einen (1) - der andere (2) war von Anfang an etwas scheuer - lässt sich zwar mittlerweile schon etwas tätscheln beim fressen ansonsten geht er gerne zurück.
    (bitte um Verständnis möchte jetzt hier keine Namen nennen :-)


    nr.(1) ließ sich schnell mit Heu im Gehege herumführen... (gehe dazu meist Links von seinem Kopf - futter aus meiner linken )
    nr.(2) hat weniger Interesse daran - kommt sporadisch mal hüpfend hergerannt wenn er lust hat -
    nr.(1) hat sich schnell ans halfter gewöhnt - nach 2 Tagen jeweils mehrmals problemlosen halfter aufziehen - dann endlich das gehen am halfter mit futter - damit er freiwillig mitgeht .... wie das Futter aus ist - bleibt er stehen - lässt sich nicht zum weitergehen überreden - ich willige ein - nehme das halfter ab - hohle neues Heu - mache auf der Koppel ohne Probleme das halfter wieder auf - und zurück zum Stall - Ich mache auch während meinen Runden die ich täglich mit nr.1 mache Stopp und Go - Aktionen - um das schon mal mit ins training einzubauen...


    Was denkt ihr:


    1: Ist es falsch die Tiere mit (ständigem) Füttern abzurichten? nicht dass sie dann später nur bei Futter arbeiten und ich es ihnen quasi falsch lerne?



    2: Wie (und Wann) gebt ihr Leckerlies - aus der Hand Kuhkorn füttern wird schwierig - Becher oder was?


    3: Wie Integriere ich NR. 2 ins Training oder soll ich den kompletten Prozess - Streicheln - Halfter - Führen etc. separat mit ihm machen...? Oder soll ich die beiden zusammenhängen und an der (sicheren Seite von NR. 1 gehen :-)



    Freue mich über euere Tipps


    LG SMOONIE

  • Danke für die Antwort -


    Aber ich würde mich auch über konstruktive Ratschläge freuen - Wie man die Tiere dazu bewegt sich zu bewegen. :-)


    MFG SMOON

  • Ich habe bei mir die Erfahrung gemacht (mag sein, dass ich diesbezüglich der Einzige bin), dass Tiere, die nicht in der Jugend, wenn man selbst noch die kräftiger ist als sie (das dürfte bei einjährigen Bullen NICHT mehr der Fall sein), ZUVERLÄSSIG halfterführig wurden (also gelernt haben, dass es aus dem Halfter und dem damit verbundenen geführt werden kein Entkommen gibt), es NIE werden. Sie wissen immer, dass SIE bestimmen, wann sie sich bewegen wollen.
    Aber wie gesagt: Nur MEINE persönliche Erfahrung.

  • Am Alter der beiden kann man ja jetzt nichts mehr machen.
    Wenn Du es als Anfänger mit starken Jährlingen trotzdem probieren willst, empfehle ich ebenfalls: wenn Du die Jungs nicht unbedingt zur Zucht benötigst, lass sie kastrieren. Ich möchte da nochmal Marieclaire zitieren:

    Klar gibt es auch Leute die erfolgreich mit Bullen arbeiten- das sind aber erfahrene Rinderleute, die die Tiere schon besser einschätzen können. Und selbst da ist die Unfallgefahr erhöht im Gegensatz zur Arbeit mit Ochsen oder Kühen.


    Was ich also jetzt an Ideen für´s Anlernen empfehle, meine ich für 2 Ochsen, denn ruhigen GEwissens kann man keinem Anfänger empfehlen, mit unkastrierten, männlichen Jährlingen anzufangen.



    Lässt Nr. 2 sich garnicht anfassen? Nimmt er gar keine Leckerli?


    Dann behalt ihn im Auge (aus dem Augenwinkel), mach mit dem anderen in dessen Tempo weiter, biete Nr 2 aber immer wieder etwas an und versuche ihn ansangefasst werden zu gewöhnen. Erst Nase, dann Unterkiefer, Hals, zum Schluss hinter den Ohren, wo ja aiuch das HAlfter hin muß.
    Solange Du ihm kein Halfter anlegen kannst, ist es schwierig.
    Meide die Stirn! Das könnte als Aufforderung zum "Spiel" mit den Hörnern mißverstnaden werden.




    Wenn Du Nr. 2 irgendwie ein Halfter verpassen kannst (Fressgitter? Futter? erst Halsriemen?), lass es erstmal dran. (achtung, daß es nicht einwächst).
    Vielleicht findest Du Leckerlis die er mag, dann nehme einen Strick mit Karabiner und mache den beim 5. Leckerlie unauffällig und LANGSAM in dem Moment dran, wo er das Leckerlie nimmt. Danach gib ihm gleich noch eins, dann bind ihn an und putze ihn.
    Der (stabile) Pfosten ist konsequenter und stärker als Du.
    Du könntest ihn auch daran gewöhnen, ihn zum Fressen immer fest zu machen.


    Zum Thema Leckerlies: ich nutze Leckerlis immer wenn die Tiere was neues Lernen, immer als Lob für das Aufhalftern (auch bei gut erzogenen Tieren noch) und immer direkt nachdem ich das Halfter abgemacht habe. Und ich habe fast immer welche in der Tasche, falls unerwartet etwas gut klappt.
    Man darf sich allerdings niemals Leckerlies abfordern lassen (und das haben die drauf, das passiert ganz unbemerkt). Ununterbrochen und ohne Grund für Lob sollte man sie nicht einsetzen.


    Möhren- Kartoffelstückchen oder trockenes Brot, nerven nicht in der Tasche. Und ich gebe einzelne Stückchen mit der Hand. Zur Orientierung: Eine Jackentasche (2 HAndvoll) Möhrenstückchen reicht meistens für eine Übungseinheit.


    Nr. 1 Würde ich ebenfalls ab und zu eine Zeitlang angebunden stehen lassen, damit er sich an die "absolute Endlichkeit" des Strickes gewöhnt. Dabei kannst Du ihn netterweise putzen,da lernt er gleich, sich überall anfassen zu lassen.


    "Stop and go" üben ist gut. LEckerlis aber immer erst NACH dem (also für das) Losgehen und dem Anhalten.


    Wenn er nicht weitergeht, würde ich eine Gerte oder einen Stock zur Hilfe nehmen. Je weniger Du diese/n nutzt, um so besser. Er soll ihn respektieren lernen ohne Angst davor zu haben. Man soll ihn überall damit vorsichtig berühren können, ohne das er Angstreaktionen zeigt. Oft hilft bei vorher nicht zahmen Tieren sowieso schon ein "Wedeln" hinter dem Schwanz oder leichtes Klopfen.
    Du kannst auch probieren, ob Du ihn antreiben kannst, indem Du in Fahrtrichtung bleibst, aber seitlich hinter seine Schulter gehst und dabei von hinten mit der Gerte treibst. Wenn Du ihn frontal anschaust sagst Du ihm damit "geh weg" oder "bleib stehen".
    Wenn er also gehen, Dir folgen soll, musst Du geradeausgerichtet selbst losgehen und hingucken wo DU hin willst, nicht zögernd zurückschauen, ob ER nachkommt.


    Ein gegebenes Kommando sollte man durchsetzen.


    Er ist stärker als Du, also kannst Du ihn nicht vorwärts ziehen, wenn er nicht will, musst Du ihn also anders überzeugen. U.A. deshalb ist es ja schwierig, wenn sie schon so stark sind.


    Wenn Du die Gerte garnicht benutzen willst, dauert es eben länger: Leckerlie nahc jedem Schritt geben, dann nur noch nach jedem 3. Schritt, dann nur noch nach 6 Schritten usw.
    Es wird langsam von allein besser.


    Schwieriger wird es, wenn er schneller will als Du.
    Das wird voraussichtlich auf dem Rückweg passieren, wenn Ihr Euch vom /von den anderen Tier/en entfernt habt. Du wirst ihn vermutlich nicht halten können, wenn er nicht will und dann lernt er was Primodonno gesagt hat: das es eben doch ein Entkommen aus dem Halfter gibt. Dann hast Du richtig Arbeit. Also solltest Du Dich nur Schrittweise entfernen und immer wieder zwischendurch den Rückweg "ausprobieren", ob er noch gut kontrollierbar ist.
    Klopfen auf die NAse als Bremse hilft nur im sehr frühen Stadium des Ungehorsam und garnicht bei Unverständnis.


    Aber wie gesagt: ich rede von ochsen. Selbst wenn die Bullen jetzt noch süß sind und all das bei iohnen klappen sollte, das kann jederzeit kippen.
    Die Wahrscheinlichkeit dazu steigt Bei Bullen ab einem Alter von 2,5 JAhren nochmal heftig an.


    Viel Glück!