Holzrücken mit Yakhybriden in Tibet

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    • Holzrücken mit Yakhybriden in Tibet

      Echte Knochenarbeit. Dabei geht bestimmt das eine oder andere Bein von Rind oder Mensch zu Bruch.

      Auch die Wiederist"joche" sind wohl ähnlich ausgeklügelt wie jene, die man schon vor 6000 Jahren genutzt hat.
      Die Zugkraft wird an einem Dornfortsatz (des letzten Hals- oder des ersten Brustwirbels?) abgenommen, ziemlich punktuell.

      Komischerweise sieht man nach dem Abspannen keine wunde oder verhornte Stelle dort






      Trotzdem, die Jungs gehen mit den Tieren freundlich um und es gibt sogar etwas aus dem Beutel. Das Arbeitsklima scheint gut zu sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von atsridmasson ()